Perspektiven und Chancen mit Coworking

Perspektiven und Chancen mit Coworking

Hast du schon von Coworking gehört? Coworking ist eine neue Arbeitsform, eine Form des Zusammenarbeitens, die in letzter Zeit immer mehr von Startups,  Kreativen und Einzelunternehmern der unterschiedlichsten Branchen genutzt wird. Man arbeitet im sogenannten Coworking-Space. Das sind bereits eingerichtete Büroräume, die die ganze Infrastruktur bieten, die ein Büro braucht – von der Einrichtung, Kommunikationstechnik bis hin zu Gruppen- und Begegnungsräumen. Die Nutzungsmöglichkeiten sind sehr flexibel angelegt. Stunden-, tage- oder monatsweise kann der Arbeitsplatz meist zu günstigen Konditionen gemietet werden. Weltweit entstehen jährlich neue Coworking-Gemeinschaften. In Deutschland gibt es derzeit ca. 230 Coworking-Spaces. Einer davon ist das Coworking4You in Overath (bei Köln). Bernd Rützel ist der Gründer und Inhaber. Glücklicherweise hat Bernd Rützel bei der Anfrage für unser Barcamp Business sofort und ohne zu zögern ja gesagt. Der Coworkingspace bietet die ganze Infrastruktur für unser Barcamp mit Arbeits- und Begegnungsräumen auf drei Etagen. Die Atmosphäre eines Coworking-Platzes passt hervorragend zu den Prinzipien unseres Barcamps – offen, flexibel, innovativ. Am 7.1.2016 erfuhren Martina Baehr und Kathrin Stamm vom Barcamp-Team im Interview mit Bernd Rützel… was ihn antrieb, einen Coworking-Space zu gründen statt sich zur Ruhe zu setzen, welche Erfahrungen ihn dazu brachten, Coworking als Trend der Zukunft zu sehen und sich daher zu investieren und zu engagieren. welche Perspektiven und Chancen er aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung sieht und erlebt. und welche Vision ihn für die nächsten Jahre motiviert. Lerne hier Bernd Rützel von Coworking4you näher kennen: Vielen Dank an Bernd Rützel. Sein einladender O-Ton: „Ich freue mich über jedes neue Gesicht hier!“ Dem schließen wir uns an. Jederzeit herzlich willkommen im Coworking4You! Zu unserem Barcamp am 11./12.3.2016 oder bei einer...
Digitalisierung im Business – Brauchen wir ein neues Mind Set?

Digitalisierung im Business – Brauchen wir ein neues Mind Set?

„Es geht um „selbstbestimmte Vernetzung“ auf einer humanen Basis. Die Technik darf nicht mehr unser Leben bestimmen, sondern umgekehrt.“ (Matthias Horx) Das sagt der Trendforscher Matthias Horx in einem Interview, das zurzeit in vielen Presseportalen veröffentlicht wurde. Er entwirft darin einen neuen, integrativen Trend den er den OMLINE-Trend nennt. Dazu nochmal Matthias Horx: „Das Om in „Omline“ stammt von der Meditationssilbe Om und bezeichnet den Zustand, in dem wir digitale Technologien achtsam und souverän im Sinne unserer psychischen Integrität einsetzen.“ Dieses Interview hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht, weil es meinen inneren Erkenntnisprozess so treffend wiederspiegelt. Da Digitalisierung im Kontext unseres Barcamp Business ein wichtiges Thema ist, greife ich diesen Gedankenanstoß gerne auf, um meine eigenen Gedanken dazu aufzuschreiben. Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren als Projektmanagerin. Und ich habe sehr viele Reorganisationsprojekte geführt und begleitet. Oft bedingen sich Reorganisation und die Einführung  digitaler Technologien gegenseitig: Jede Einführung eines integrierten operativen Systems – wie beispielsweise SAP – erfordert eine andere Form der Zusammenarbeit. Die Nutzung von Business Intelligence – die Verarbeitung von großen Informationsmengen für Planung, Simulation und Controlling – erfordert eine gemeinsame Zielsetzung und einheitliche Begrifflichkeiten seitens der Nutzer. Die Einführung einer Kundenkarte erfordert oft eine veränderte Kommunikation mit dem Kunden. Was ich dabei sehr oft beobachten konnte: Die beteiligten Personen lassen sich oft von den technologischen Möglichkeiten beeindrucken. Und es war eigentlich auch immer klar, dass sich mit der Nutzung der neuen Technologie in den Menschen selbst etwas verändern muss. In ihren Köpfen, ihrer inneren Haltung, ihren Gefühlen und Gedanken –  und dem daraus folgenden Verhalten. Dass sich in der Zusammenarbeit etwas verändern muss. Manchmal hat diese...
Ganzheitlich denken. Erfolgreicher wirtschaften.

Ganzheitlich denken. Erfolgreicher wirtschaften.

»Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.« Albert Einstein Ganzheitlich denken – was ist damit gemeint? Was bringt mir das? Wieso sollte ich diesen Artikel lesen? Lass mich die letzte Frage zuerst beantworten. Als Business Coach arbeite ich seit vielen Jahren erfolgreich mit Selbstständigen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen zusammen. Meine Kunden kommen aus ganz Deutschland und allen möglichen Branchen. Ich habe treue Klienten, die z.B. als Trainer in Großkonzernen arbeiten, aber auch Dienstleister aus der Immobilienbranche, Heilpraktiker, Grafiker und viele andere. Seit Jahren kommen viele extra aus München, Berlin oder Hamburg zu mir nach Ratingen (Nachbarstadt von Düsseldorf). Bei einem großen Verdrängungswettbewerb im Bereich Business Coaching, Marketing und Kundengewinnung freue ich mich über diese Entwicklung. Dass Menschen diesen Extraaufwand auf sich nehmen, hat für viele einen guten Grund. Es ist mein ganzheitliches Denken im Business. Es gibt viele Gründe, weshalb wir gemeinsam eine neue Art des Denkens im Business etablieren sollten. Und, es gibt viele Gründe, weshalb Du ganzheitliches Denken für Dich nutzen solltest. Bevor wir gleich die Vorteile beleuchten, lass uns kurz anschauen, welche Veränderungen wir derzeit in der Wirtschaft erleben. »Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.« Heraklit von Ephesus Neues Denken greift um sich Wirtschaftlich stehen wir derzeit an einem echten Wendepunkt. Während die Medien täglich über Krisen und Katastrophen in der Wirtschaft berichten, wird Wirtschaftswachstum von vielen Menschen längst nicht mehr nach den Kriterien höher, schneller und weiter definiert. Nachhaltigkeit, Sinnhaftigkeit und Freude an Dingen jenseits des Materiellen zählen zu den neuen Erfolgskriterien. Selbstverwirklichung und der Happiness-Faktor spielen eine immer größere Rolle bei der Berufswahl und Arbeitsplatzgestaltung. Statt...